Auf Einladung der Europäischen Akademie Wien gastierte das Musikkonservatorium Blagoja Berse aus Zagreb im Stephanisaal des Curhauses am Stephansplatz in der Wiener Innenstadt.

 

Junge Künstlerinnen und Künstler zeigten unter der Gesamtleitung von Professorin Alida Poljak ihr exzellentes Können. 

Bei vollem Haus wurden Werke von internationalen aber auch kroatischen Komponisten zum Besten gegeben. Der Bogen reichte über viele Epochen. 

Musik verbindet. Musik kennt keine Ländergrenzen oder Sprachbarrieren. Musik ist ein Teil der europäischen Identität. 

 

Der Präsident der Europäischen Akademie Wien, Michael Wiesinger, durfte bei diesem Konzert auch die Gesandte der kroatischen Botschaft in Wien, Andrea Selendic, herzlich begrüßen. 

Österreich und Kroatien verbindet die gemeinsame Geschichte und natürlich auch das Sonnenbaden und Urlauben. Seit Kroatien der EU, dem Euroraum und dem Schengenabkommen beigetreten ist, sind Wien und Zagreb grenzenlos nahe miteinander verbunden.

Das hautnahe Erleben einer bunten Vielfalt von Instrumenten im Solospiel oder mit Klavierbegleitung öffnete den Zugang zum inneren Musikerlebnis auf eine ganz besondere Art und Weise. 

Den zweiten Teiles des Konzertes eröffnete die junge, großartige Pianistin Helena Poljak. Ihr und Ihren Eltern ist der länderübergreifende Kontakt zwischen dem Konservatorium in Zagreb und der Europäischen Akademie Wien zu verdanken. 

 

Die Europäische Akademie Wien bedankt sich bei der Bezirksvertretung der Inneren Stadt mit Bezirksvorsteher MMag. Markus Figl und bei der Fraktion Christlicher Gewerkschafter in der Arbeiterkammer Wien unter Fraktionsobmann und Vizepräsident Friedrich Pöltl für die Unterstützung dieser Veranstaltung. 

Unserer besonderer Dank gilt weiters Elisabeth Mangold und Peter Hauer-Pawlik, sowie unseren Partnern von Prima Reisen in Wien. 

„Wir wünschen auf diesem Wege den jungen Talenten aus Zagreb das Allerbeste für ihre weiteren Karrieren“, so Präsident Wiesinger abschließend.